Berührungspunkte

Im Leben gibt es immer wieder „Wendepunkte“.
Diese beeinflussen unser Leben auf besondere Weise.
 

Zu diesen Zeiten „berühren“ sich Glaube und Leben besonders intensiv.

  • Taufe

    Taufe –
    alles spricht dafür

    Die Geburt eines Kindes verändert ganz entscheidend das Leben. Diese Erfahrung und die Verantwortung für ein neues Leben wecken die Sehnsucht nach Geborgenheit und Schutz.
    Viele Mütter und Väter wünschen ihrem Kind daher, dass es unter dem Segen Gottes steht: Sie wünschen sich die Taufe.

    Ihr Kind ist ein Fest wert
    Mit der Geburt haben Sie vielleicht auch die Erfahrung gemacht, ganz unmittelbar mit dem Geheimnis des Lebens in Berührung zu sein. Sie empfinden Glück und Dankbarkeit, wenn Ihr Kind gesund ist. Vielleicht sind Sie aber auch angerührt, weil Sie gleichzeitig auch spüren, wie verletzbar und bedroht menschliches Leben ist. Dies spüren Sie umso mehr, nach einer schweren Geburt oder wenn Ihr Kind krank ist. Die Taufe verbindet Freude und Sorge, wenn Ihr Sohn/Ihre Tochter Gott, von dem alles Leben kommt und der alles Leben vollendet, anvertraut wird.

    Das Beste für Ihr Kind
    In den letzten Wochen und Monaten haben sicher viele Menschen Ihnen und Ihrem Kind „nur das Beste“ gewünscht. Das Leben Ihres Kindes soll gelingen. Zu diesem „Besten“ gehört, dass Ihr Kind spürt, angenommen und anerkannt zu sein. In der Taufe feiern wir, dass Gott sich Ihrem Kind zuwendet und es annimmt. Was immer aus Ihrem Kind wird, wie immer es sein Leben einmal gestalten wird, Gott ist auf seiner Seite. In der Taufe wird bekräftigt, dass Gott Ihrem Sohn/Ihrer Tochter eine Würde zuspricht, die Ihm/Ihr niemals wieder jemand nehmen kann. Was kann es für uns besseres geben, als dass Gott auf unserer Seite ist.

    Das Kind unter den Segen Gottes stellen
    Sie möchten, dass Ihr Kind für immer geschützt ist, dass es ungestört heranwachsen, dass es sich in Frieden entwickeln kann. Dafür setzen Sie sich mit ganzer Kraft ein. Sie spüren gleichzeitig aber auch, dass Sie immer wieder an Grenzen stoßen mit dem, was für Ihr Kind wichtig ist und was Sie für es tun können. Denn das Leben ist schön aber auch riskant, die Welt ist gut aber manchmal auch böse und jeder Mensch ist einmalig und liebenswert aber gleichwohl manchmal auch unausstehlich. Leben ist also geschützt aber immer auch bedroht.
    Wo Ihre Kraft nicht ausreicht, soll die Kraft Gottes in Ihrer Tochter/Ihrem Sohn das Gute bewahren und Ihr Kind schützen.
    In der Taufe verspricht Gott das Leben Ihres Kindes zu bewahren. Gott sagt umfassend „Ja“ zu unser aller Leben. Und nicht einmal im Tod vermag es letztlich, dieses „Ja“ Gottes zu unserem Dasein zu zerstören.

    Nicht ohne Patinnen und Paten
    Wahrscheinlich haben Sie schon überlegt, wer für Ihr Kind Patin bzw. Pate sein soll. Die Paten (erforderlich ist mindestens eine Person als Pate oder Patin) unterstützen Sie in der christlichen Erziehung und stellen wichtige Kontakte über die Familie hinaus her. Das kann schon bei der Taufe wichtig sein, wenn Sie sich als Eltern mit dem Glauben schwertun. Sie stehen dann nicht alleine da. Patin und Pate sind Zeuge für den Glauben und vertreten damit auch die Gemeinschaft der Kirche.
    Je älter Ihr Kind wird, umso mehr braucht es Menschen, die seinen Lebens-und Glaubensweg begleiten. Der Pate und die Patin sind solche Menschen. Bei der Tauffeier können Sie sich bereits an der Gestaltung beteiligen, die Taufkerze schenken, ein Gebet oder eine Fürbitte sprechen oder einen anderen Beitrag leisten.
    Darüber hinaus sollte der Pate/die Patin regelmäßigen Kontakt zu Ihnen als Eltern und natürlich zum Patenkind halten, an den Tauftag erinnern oder das Patenkind zu Unternehmungen einladen.
    Patin/Pate kann werden, wer selbst katholisch getauft, gefirmt und nicht aus der Kirche ausgetreten ist. Evangelische Christen und Christinnen könne als Taufzeugen zusammen mit einem katholischen Christen die Patenschaft übernehmen.
    Pate/Patin, die nicht in unserer Pfarreiengemeinschaft wohnen, benötigen eine Patenbescheinigung ihres Wohnsitzpfarramtes.

    Taufe und Institution Kirche
    Zu jeder Religion und somit auch zum Christentum gehört eine ganz konkrete Gemeinschaft, ein konkretes Bekenntnis und rituell geprägte Feiern. Anders kann Glaube nicht gelebt werden.
    Vielleicht stehen Sie der Institution Kirche kritisch gegenüber, weil Sie Erfahrungen gemacht haben, die Sie an der Glaubwürdigkeit der Kirche zweifeln lassen. Trotz allem geht Gott seinen Weg immer mit einer konkreten Gemeinschaft. Zuerst mit seinem Volk Israel und durch Jesus Christus begründet, zugleich auch mit allen, die an Christus glauben. Die Gemeinschaft aller Christen nennen wir Kirche. Wir alle sind also Kirche, im Wissen um unser Stärken und Schwächen.
    Jesus selbst lädt uns immer wieder ein, Zeichen der Nähe Gottes in unserem Leben zu entdecken, zu feiern und damit auch zu leben. Die Sakramente der Kirche sind solche Zeichen der Nähe Gottes.
    Die Taufe als Sakrament antwortet konkret auf ein unbestimmtes religiöses Gefühl und die Suche nach Schutz, wie sie in der Aussage „unter dem Segen Gottes stehe“ deutlich wird.
    Mit der Taufe übergeben Sie Ihr Kind nicht einer namenlosen Macht, einem anonymen Gott, sondern dem nahen Gott, der sich in seiner Schöpfung, im Bund mit dem Volk Israel und als Vater und Mutter in Jesus Christus gezeigt hat.
    Bei der Taufe wird in der Verkündigung des Wortes Gottes, im Übergießen mit dem Wasser und in vielen anderen Zeichen auf immer neue Weise von der Geschichte Gottes mit uns Menschen gesprochen.
    Wir als Gemeinschaft der Getauften (Kirche) sind der Ort, an dem Ihr Kind später immer wieder davon hört, an die eigene Taufe erinnert wird und in den weiteren Sakramenten leben und weiter entwickeln kann, was in der Taufe grundgelegt ist.

    Kirche als Ort der Taufe
    Mit der Taufe wird Ihr Kind eingegliedert in die Gemeinschaft der Christen (Kirche). Wir sind gleichzeitig Kirche in der Welt aber auch am Ort, ganz lokal und konkret „Rechts und Links der Mosel“.
    Der Ort an dem wir katholische Christen uns immer wieder versammeln sind unsere Pfarr- bzw. Filialkirchen. Hier steht der Taufstein und hier, im Mittelpunkt unserer Glaubensgemeinschaft, wollen wir Ihr Kind aufnehmen in die Kirche, welche wir alle bilden.

    Taufspender in unserer Pfarreiengemeinschaft sind:
                                     Pfarrer Andreas Kern                   oder
                                     Diakon Ulrich Weinand
    Mit Ihnen zusammen bereiten wir die Taufe vor und feiern sie in würdigem und individuellem Rahmen.

    Ihre Ansprechpartner

    In unserem Zentralen Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft können Sie die Taufe anmelden. Hier erhalten Sie alle wichtigen Erstinformationen.

     

     

  • Erstkommunion

    Erstkommunionvorbereitung 2020/2021

    „… nach der Kommunion, ist vor der Kommunion“, so könnte man denken, denn nach den Herbstferien sind die Familien des jetzigen 3. Schuljahres eingeladen, ihre Kinder zur Erstkommunion 2021 anzumelden. 

    Entsprechende Elternbriefe sind über die Grundschulen verteilt worden. Sollte jemand keinen Brief erhalten haben, das Kind aber für die Kommunionvorbereitung anmelden wollen, gerne bei den Anmeldegesprächen vorbeikommen oder Kontakt mit mir aufnehmen.

    Wilma Ney, Gem.ref.in

     

  • Firmung

    Firmung 2021

    Informationen erhalten Sie bei  Wilma Ney, Gem.ref.in 

    oder auf der Homepage des Dekanates Bernkastel

  • Ehe

    Trauen Sie sich!

    Heiraten – kirchliche Trauung
    Möchten Sie heiraten? Wir wollen Sie gerne darin unterstützen, damit Ihre Hochzeit ein Fest mit Tiefgang wird!

    Was bedeutet die kirchliche Trauung?
    Die katholische Kirche geht davon aus, dass die Liebe zwischen Mann und Frau der Grund der Ehe ist (= christliche Ehe).
    Die Partner geben mit ihrem Eheversprechen im Gottesdienst dem Wunsch Ausdruck, so aneinander zu handeln, wie Gott am Menschen handelt. Sie möchten, dass ihre Ehe für sie selbst und für die Mitmenschen ein Zeichen der Liebe Gottes ist, und bekennen sich in aller Öffentlichkeit dazu. Mit der Eheschließung steht eine Partnerschaft auf einer neuen rechtlichen Grundlage, was ihr eine größere Verbindlichkeit verleiht.
    In der kirchlichen Trauung bringt das Paar zum Ausdruck, dass es zum Gelingen der Ehe auf die Hilfe Gottes, seinen Segen über die Beziehung und die Unterstützung durch Verwandte, Bekannte und der Gemeinde angewiesen ist.
    Wohl alle, die heiraten, suchen nach einer von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägten Beziehung, in der sich die Eheleute als Individuen und als Paar entfalten können.
    Zugleich weiß aber auch jeder Mensch, wie zerbrechlich Beziehungen sind und wie oft sie sich verändern. Deshalb bitten die Brautpaare bei der kirchlichen Trauung um den Segen Gottes und vertrauen darauf, dass Gott sie in ihrem ehelichen Zusammenleben begleitet.

    Voraussetzungen
    Zivile Trauung geht vor!
    In Deutschland können i. d. R. nur Paare kirchlich getraut werden, die ihre Ehe bereits auf dem Zivilstandesamt geschlossen haben. Der Geistliche, welche die Trauung leitet, ist verpflichtet zuvor das Dokument des Standesamtes einzusehen.
    Es gibt Ausnahmen.
    Die Trauung ist nur in einem katholischen Kirchenraum möglich!
    Folgende Dokumente brauchen Sie für die Anmeldung zur katholischen Trauung:
           Ehedokumente:                             Sie werden im Pfarramt des Wohnortes des/der katholischen Partners/Partnerin ausgefüllt.
                                                                  Diese füllen wir gemeinsam mit Ihnen aus.
           Taufschein:                                     Ein aktueller Auszug aus dem Taufbuch der Taufpfarrei mit Firmdatum und Ledigenstatus. (nicht älter als 6 Monate)
                                                                  Bitten Sie das Pfarramt Ihrer Taufpfarrei, Ihnen den entsprechenden Taufschein zuzusenden und bringen Sie ihn zum Gespräch mit uns mit.
          Kopie des Ziviltrauscheines:           Senden Sie uns bitte eine Kopie des Ziviltrauscheins nach der Ziviltrauung oder bringen Sie diese zur kirchlichen Trauung mit.

    Die konfessionsverbindende Ehe
    Auf Wunsch der Brautleute können sich Pfarrer der katholischen und der evangelischen Kirchen gemeinsam an einer Trauung beteiligen. Es ist aber auch möglich, dass ein einzelner Pfarrer diese Trauung durchführt, auch wenn kein Geistlicher der anderen Konfession mitwirkt.
    Voraussetzung für eine kirchliche Trauung ist die Mitgliedschaft eines Partners in der evangelischen oder katholischen Kirche. Was der Volksmund als „ökumenische Trauung“ bezeichnet, ist leider keine echte gemeinsame Trauung. Das Brautpaar muss zwischen den verschiedenen Formen entscheiden. Wenden Sie sich in jedem Fall frühzeitig an uns bzw. an das evangelische Pfarramt. Dort werden Sie über die Einzelheiten informiert.

    Eheschließung und Familiengründung
    Da die Heirat oft ein Schritt zur Familiengründung ist, oder bereits Kinder da sind, kommen manchmal bei der Hochzeit auch Fragen nach dem (späteren) religiösen Leben als Familie ins Blickfeld: In welcher Konfession respektive Religion sollen allenfalls die Kinder erzogen werden?
    Wir ermutigen Sie als überzeugte Christen dafür einzutreten, dass ihre Kinder in Ihrem eigenen Glauben getauft und erzogen werden. Dabei ist zu bedenken, dass die Entscheidung über Taufe und religiöse Erziehung Recht und Pflicht beider Eltern zu gleichen Teilen ist. Die Überzeugung des einen Partners darf die Ehegemeinschaft nicht gefährden. Daher ist es sinnvoll, dass Brautleute sich vor der Eheschließung klarwerden, in welcher kirchlichen Bindung sie ihre Kinder erziehen wollen. Entscheiden sollen sie letztlich nach ihrem Gewissen.

    Scheidung und Wiederverheiratung
    Dass heute viele Ehen geschieden werden, ist eine Realität, die nicht verdrängt werden soll. Beziehungskrisen und gescheiterte Partnerschaften stellen für die Kirche kein Tabuthema dar. Uns ist es als Seelsorger ein Anliegen, Ratsuchende zu begleiten. Wir möchten dabei helfen, schmerzhafte Erfahrungen zu verarbeiten, Vergebung zugesprochen zu bekommen und Neuanfänge zu wagen.
    Das Thema Wiederverheiratung nach Scheidung wird aber konfessionell unterschiedliche beurteilt:
    Für die evangelische Kirche gilt eine weltlich geschiedene Ehe als aufgelöst. Einer erneuten Trauung steht deshalb nichts im Wege. Im Traugespräch sollte aber gemeinsam nach einem Weg für das Gelingen der neuen Ehe gesucht werden.
    Nach römisch-katholischer Auffassung ist die Ehe unauflöslich; darum gibt es im Grunde keine Scheidung. Eine kirchliche Wiederverheiratung ist nicht möglich. Uns ist es als Seelsorger wichtig, Sie auch in dieser Situation zu begleiten. Daher das Folgende:

    Die kirchliche Segensfeier
    Vielleicht können Sie nicht kirchlich heiraten, weil ein Ehehindernis (z.B. Scheidung) besteht.
    Vielleicht wünschen Sie (noch) keine sakramentale Trauung, wollen aber dennoch den Segen Gottes für Ihre Partnerschaft erbitten.
    In diesem Fall können Sie die Form der Segensfeier wählen, die ebenfalls sehr feierlich und würdevoll gestaltet werden kann.
    Bitte nehmen Sie auch dafür Kontakt mit uns auf.
    Mit Ihnen zusammen bereiten wir die Trauung vor und feiern sie in würdigem und individuellen Rahmen.

    Vorbereitung der Trauung
    Zur Vorbereitung treffen Sie sich frühzeitig mit dem trauenden Geistlichen (Pfarrer oder Diakon). Dabei wird das sog. „Ehevorbereitungsprotokoll“ erstellt.
    Ebenso wird der Traugottesdienst vorbereitet. Dabei können Gestaltungsideen von Ihrer Seite mit eingebracht werden. Das gilt auch für die musikalische Gestaltung. Bitte beachten Sie, dass es hierfür bestimmte Regeln u. Vorgaben gibt.
    Auch die Kirche kann nach Absprache mit dem Küster vor Ort geschmückt werden. Bitte beachten Sie, dass der Blumenschmuck nach der Hochzeit in der Kirche zu verbleiben hat und nicht mitgenommen wird!
    Bitte beachten Sie: Der Traugottesdienst wird in der Regel als Wortgottesdienst gefeiert!

    Hinweise für Auswärtige
    Paare, die nicht in unserer Pfarreiengemeinschaft wohnen, haben für die Nutzung der Kirche einen Betrag in Höhe von 70,00 Euro zu zahlen.

    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an 

     

     

     

  • Beichte

    Das Beichtgespräch bietet eine gute Möglichkeit, den eigenen Lebensweg zu bedenken – das Gute zu würdigen und dankbar dafür zu sein, die möglichen Fehler anzuschauen und in den Blick zu nehmen. Im Sakrament der Versöhnung können Sie die Erfahrung machen, dass Gott verzeiht.

    Beichttermine werden vor den großen Feiertagen angeboten. Darüber hinaus können Sie jederzeit mit Pfarrer Andreas Kern einen Termin zum Beichtgespräch vereinbaren.

  • Krankheit

    Haus- und Krankenkommunion
    Oft erfahren wir von Langzeitkranken nur, wenn Angehörige uns darüber informieren. Wenn Sie oder ein Familienangehöriger die Haus- und Krankenkommunion empfangen möchten, melden Sie sich bitte im Zentralen Pfarrbüro der Pfarreiengemeinschaft. Die Haus- und Krankenkommunion wird einmal im Monat von den Seelsorgern oder Ehrenamtlichen zu Ihnen nach Hause gebracht.

     

    Krankensalbung
    Das Sakrament der Stärkung ist die Krankensalbung. Viele kennen dieses Sakrament noch als „Letzte Ölung“, die kurz vor dem Tod eines Menschen gespendet wurde. Bereits das II. Vatikanische Konzil hat den Blick des Sakramentes aber nicht mehr nur auf die Zeit vor dem unmittelbaren Tod gelenkt, sondern erklärt, dass die Krankensalbung auch zu anderen Zeiten gespendet werden kann. Ausdrücklich heißt es im kirchlichen Gesetzbuch, dass das Sakrament der Krankensalbung „dem Gläubigen gespendet werden kann, der … aufgrund von Krankheit oder Altersschwäche in Gefahr gerät. Dieses Sakrament kann wiederholt werden, wenn der Kranke nach seiner Genesung neuerdings schwer erkrankt oder wenn bei Fortdauer derselben Krankheit die Gefahr bedrohlicher geworden ist.“

    Um das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen, können Sie jederzeit mit Pfarrer Andreas Kern einen Termin vereinbaren. Bei akuten Erkrankungen vereinbaren Sie bitte rechtzeitig einen Termin.

  • Todesfall

    Bei einem Sterbefall zu Hause ist es neben dem persönlichem Gebet sinnvoll, den Priester zu rufen, der mit den Angehörigen für den Toten ein Gebet spricht. In diesem Zusammenhang kann auch schon ein Blick auf die Trauerfeier und die Beerdigung gelegt werden. Die Formalitäten werden am besten mit einem Bestattungsinstitut besprochen, das die Koordination der Termine in Absprache mit den Ortsgemeinden übernimmt.

    Zu einem Trauergespräch werden Sie vom Priester eingeladen, um über das Leben und Sterben des Verstorbenen und den Ablauf der Beerdigung zu sprechen.

  • Wiedereintritt

    Sie sind – aus welchem Grund auch immer – aus der Kirche ausgetreten und möchten wieder eintreten? Herzlich willkommen! Setzen Sie sich bitte mit den Pfarrer Andreas Kern in Verbindung, um einen Termin zu vereinbaren, bei welchem die Modalitäten des Wiedereintritts besprochen werden